Halle: Adler besiegen TuS Holzkirchen

ASC Geretsried

 

Bei der diesjährigen Hallenmeisterschaft zeigten die Geretsrieder Adler wie schon im letzten Jahr eine starke Leistung. Das Turnier, das erneut in der Gymnasium-Halle in Holzkirchen stattfand, war mit hochkarätigen Teams besetzt. Neben den beiden Top-Teams TuS Holzkirchen und FC Deisenhofen nahmen der SV Arget und der TSV Bad Wiessee an der Runde teil. Die Clubs FF Geretsried, Hausham und SV Ascholding sagten das Turnier bereits vor dem Start ab.

Gegen den FC Deisenhofen mussten die Adler zu Beginn der Hallenmeisterschaft eine 2:0 Niederlage hinnehmen. Die Mannschaft von Coach Lasidis ließ sich davon allerdings nicht beirren und holte in der Partie gegen den TSV Bad Wiessee einen starken 4:0-Sieg. Im Anschluss erwarteten die Adler das Bayernliga-Team aus Holzkirchen. In diesem Spiel zeigten die ASC-Spieler eine eindrucksvolle Leistung auf dem Platz. Mit viel Einsatz schafften es die Kicker, den 1:0 Rückschlag durch Lars Doppler zu überwinden und das Spiel noch zu drehen. Dank der beiden Treffer von Lasidis und Zimolong erkämpften sich die Adler einen starken 2:1 Sieg. Im vierten Spiel war der ASC Geretsried ebenfalls erfolgreich. Gegen den Sportverein aus Arget gelang es der Mannschaft, einen 4:0 Erfolg zu feiern.

Am Ende reichten die drei Siege allerdings nicht aus, um die nächste Runde zu erreichen. Nach Punktegleichstand zwischen Deisenhofen, Holzkirchen und Geretsried entschied das Torverhältnis im direkten Vergleich. Ein einziges Tor fehlte den Geretsriedern, um unter die Top 2 zu kommen.

Coach Lasidis zum Turnier: „Drei Siege aus vier Spielen – darunter auch ein Sieg gegen das sechs Ligen höher spielende Holzkirchen. Ein knappe Niederlage gegen den Favoriten FC Deisenhofen. Ich denke, wir haben wieder gezeigt, dass wir eine starke Futsal-Mannschaft sind. Leider haben wir nicht das nötige Glück gehabt, um weiterzukommen. Ein Tor hat uns am Ende gefehlt. Aber ich bin sehr stolz auf die Leistung dieses Teams. Punktgleich mit Deisenhofen und Holzkirchen das Turnier zu beenden, und sogar fast eines der beiden Teams aus dem Turnier zu werfen – damit hat hier wohl keiner gerechnet. Nächstes Jahr greifen wir wieder an.“

 

 

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